So vermeiden Sie Verzugszinsen bei der Jahresabrechnung

Für die jährliche Lohndeklaration der Arbeitgeber gelten strenge gesetzliche Vorschriften. Bitte beachten Sie folgende Regeln, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden:          

     1. Halten Sie den Termin zur Einreichung der Lohnmeldung ein     

Die Jahreslohnmeldung muss bis Donnerstag, 30. Januar 2020 bei der Ausgleichkasse eingetroffen sein. Wird die Frist verpasst und sind die bezahlten Akontobeiträge niedriger als die effektiv geschuldeten Beiträge, so ist auf der Differenz ab 1. Januar nach Ende des Beitragsjahres (d.h. rückwirkend ab 1. Januar 2020) ein Verzugszins von 5 % geschuldet.          

      2. Beachten Sie die 30-tägige Zahlungsfrist

Die Rechnung der Ausgleichskasse (für die Nachzahlung des Differenzbetrags zwischen Akontobeiträgen und definitiven Beiträgen) ist innert 30 Tagen ab Rechnungsdatum zu begleichen. Bei verspätetem Zahlungseingang läuft der gesetzliche Zins von 5 % pro Jahr ab dem 1. Tag nach Rechnungsstellung. Bitte beachten Sie, dass zwischen dem Valutadatum der Abbuchung auf Ihrem Konto und dem Zahlungseingang bei der Ausgleichskasse bis zu 3 Arbeitstage verstreichen können.

Die gesetzlichen Verzugszinsregeln der AHV sind für die Ausgleichskassen bindend. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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